Therapieangebote


Handauflegen / spirituelles Heilen

Spirituelles Heilen bedeutet, ein Gleichgewicht im körperlichen, seelischen u. geistigen Befinden des Patienten wieder herzustellen. Es ist eine natürliche, unaufdringliche und ganzheitlich wirkende Methode, welche die Selbstheilungskräfte des Patienten anregt und ihm ein Gefühl des Wohlbefindens und der Ruhe bringt.

Handauflegen ist spirituelles Heilen in Anwesenheit des Patienten, welcher sitzend oder liegend behandelt werden kann. Der Heiler kann seine Hände auf den Patienten auflegen oder sie von dessen Körper entfernt halten.

Im weiteren kann spirituelles Heilen beschrieben werden als ein "in die Stille gehen", um den Frieden des Herzens zu finden und sich mit der universellen Quelle des Friedens und der Liebe zu verbinden mit der Absicht, diese Energie für eine kranke Person zu kanalisieren.


Fernbehandlungen / Spirit. Heilen

Der gebrauchte Begriff Fernbehandlung, ist eine Art Fürbitte für den Patienten, wobei ich mich auf den Patienten konzentriere und für ihn bete.
Ich stelle keine Diagnosen oder Beurteilungen über die Ferne. Dies ist gesetzlich verboten.


Homöopathie

Der dt. Arzt Samuel Hahnemann (1755 - 1843) war es, der die schon damals üblichen Behandlungsmethoden der klassischen Schulmedizin umkehrte.
Er forderte: "Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt" und berief sich damit auf die Arbeiten von Paracelsus (1493 - 1541), der auf die natürlichen Heilkräfte des Organismus setzte. Mit diesem neuen Grundprinzip einer Heilungsmethode begründete er die Homöopathie (grich. homois = ähnlich) als Gegenstück zur Allopathie.

"Allopathie" kommt ebenfalls aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "gegen das Leiden gerichtet".
Es beinhaltet als Grundgedanken, mit Medikamenten und Heilverfahren gegen eine Krankeit bzw. deren Symptome anzukämpfen. Die klass. Schulmedizin behandelt also zum Beispiel Magenbeschwerden mit einem Medikament, das den Schmerz nimmt.

Die Homöopathie dagegen ist eine Regulationstherapie und verordnet Mittel, die die Selbstheilungskraft des Körpers anregen und beim Kranken einen Reiz hervorrufen, der die Krankheit selber auslöscht. Die homöop. Präparate mobilisieren den Körper energetisch, sein Gleichgewicht wieder zu erreichen. Mit normalen Medikamenten geht es dem Patienten zwar schnell wieder gut, die Wurzeln des Übels sind jedoch nicht beseitigt.
Die Heilmittel der Homöopathie basieren auf mineralischen, chemischen, tierischen und vor allem pflanzlichen Ausgangsstoffen, wobei die letzteren nicht mit den pflanzlichen "Medikamenten" der Phytotherapie, der Behandlung mit Heilpflanzen, zu verwechseln sind, die nach rein schulmed. Prinzipien eingesetzt werden.


Miasmatische Homöopathie

Nachdem Hahnemann einige Zeit auf homöopathische Art sehr erfolgreich gearbeitet hatte, stellte er fest, dass Symptome auch mit homöopathischer Therapie immer wiederkamen. Er war nicht zufrieden damit, etwas stimmte noch nicht.
Dann fand er heraus, dass es eine tiefere krankmachende Schwäche im Menschen gibt, die ihn für bestimmte Krankheiten anfällig macht. Diese Anfälligkeit nannte er „Miasma“ (griech. : übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung, Ansteckung).
Nicht Bakterien oder Viren machen uns krank, nein, sondern diese benutzen nur unsere vorhandene Schwäche.

Miasmen, oder unsere tiefliegenden Schwächen, sind wie Risse in unserer Lebenskraft. Oft sind nur kleine Auslöser für sogenannte hartnäckige Krankheiten verantwortlich, z. B. Stress, eine neue Situation, Unsicherheiten. Es gilt diese Schwäche zu beheben. Chronische Krankheiten sind Ausdruck einer permanenten Stresslage. Heilungsverläufe hängen davon ab, wie schnell der Patient aus der Stress- oder starren Energielage herauskommt und in die Rhythmus- und/oder Ruhelage gelangt.
Dauerstress verursacht viele Körpersymptome, Blockaden und Stagnation. Der Heilungsweg hängt einerseits davon ab, wie lange der Patient bereits im Dauerstress verharrt und andererseits, wie aktiv er selbst an seiner Heilung mitarbeitet. Heilung ist nur dann möglich, wenn es uns gelingt, die Lebenskraft zu stärken, welche dann die normalen Funktionen wiederherstellt, was wiederum zu einer Umwandlung des kranken Gewebes in normales Gewebe führt.

Aber was macht denn Heilung möglich?

  • Offenheit und Akzeptanz gegenüber dem, was ist
  • Ehrlichkeit mit sich selbst
  • Bereitschaft zur Veränderung
  • die innere Mitte zu finden, den eigenen Rhythmus und zur eigenen Balance finden
  • (sich) lieben lernen
  • Mut zu sich selbst zu stehen, sich frei zu entfalten
  • seine schöpferische Kraft neu zu entdecken und zu entwickeln
  • Lebensfreude und Vertrauen entwickeln
  • langfristige Veränderung des Lebensstils

Der Patient erhält die Chance, ganz für sich wieder mit seinem höheren Selbst, mit seiner inneren Stimme in Kontakt zu treten.
D. h. die Innenschau des Patienten ist der unmittelbarste Weg der Erkenntnis.
Der Weg zu sich selbst - ein Heilungsweg.

Die miasmatische Therapie ist eingebettet in ein ganzheitliches Konzept.

Mein Konzept beinhaltet außer der Homöopathie:

  1. Heilnahrung
    • z. B. gesund durch Gemüsesäfte
    • ayurvedische Ernährungslehre

     
  2. Entsäuern und Entschlacken
    • z. B. mit Natron - Salz
    • z. B. mit Schüßler - Salzen
    • Einläufe mit einem "Klyso" zur Leberentlastung und bei Schmerzen jeglicher Art
    • Entgiftung und Ausleitung mit Farblicht

     
  3. Darmsanierung
    • Zusammenarbeit mit einem mirkobiolog. Labor
    • anschließend kommen Darmpräparate zum Einsatz
    • Immunsystemstärkung
      z. B. Enzyme, Spenglersan-Kolloide, Schüßler - Salze, Homöopathie organbezogen eingesetzt

     
  4. Organ - Konfliktlösung
    Es hat immer einen Grund, warum der Patient krank geworden ist. Also kein Zufall!
    Diesen Grund gilt es herauszubekommen:
    Warum bin ich krank geworden?
    Es erfolgt ein "Bewußtmachen" des Konfliktes.
    Wenn dieser Konflikt vom Patienten erkannt wird, gehen wir an die Lösung.
    Dafür gibt es dann verschiedene Übungen oder Hausaufgaben.
    z. B.
    • Innehalten - die Kraft der Pause
    • Danke - Übung
    • den inneren Raum weiten und sich abgrenzen
    • Solar - Plexus - Visitenkarte
    • Kontakt und Verbindung zum inneren Kind
    • Tönen von Vokalen für die entsprechenden Energiezentren (Chakren)
    • Atemübungen
    • Yogatherapie
    Schöpferisches ausdrücken durch z. B. malen, schreiben, singen, musizieren, gärtnern, töpfern, plastizieren usw.

Heilung darf leicht sein, heiter sein,
Soll Freude bereiten und Lebenslust entfachen.


Sterbebegleitung

Nur wenige Menschen in Deutschland dürfen einen würdevollen Tod sterben. Viele Sterbende werden so mit Medikamenten versorgt, daß sie sich nicht mehr bewußt vom Leben und ihren Angehörigen verabschieden können. Die meisten Menschen möchten gerne in familiärer Umgebung zu Hause sterben. Doch die Realität sieht leider anders aus, gestorben wird in Deutschland meist in Krankenhäusern, Alten-oder Pflegeheimen auch weil die Angehörigen mit den Symptomen der Medikamentennebenwirkungen nicht zurecht kommen(Patienten fangen an zu halluzinieren, werden aggressiv, weinen nur noch, bekommen Durchfall und vieles mehr).

Ziel der homöopathischen Sterbebegleitung ist eine menschenwürdige Gestaltung der letzten Lebensphase. Hier kann die Homöopathie als Palliativmedizin eingesetzt werden. Pallium bedeutet Mantel, d. h. es wird ein schützender Mantel um den Sterbenden gelegt, indem die Symptome gelindert werden. Die Homöopathiein dieser Lebensphase strebt ein beschwerdefreies, bewußtes Abschied nehmen an. Durch die homöopathische Behandlung in der letzten Lebensphase müssen die ohnehin schon geschwächten Patienten unter keinen Nebenwirkungen leiden.

Hat es in einzelnen Fällen keinen Sinn schulmedizinische Medikamente abzusetzen oder möchte der Patient selbst die schulmedizinischen Medikamente weiter einnehmen, so kann die Homöopathie zumindest die Nebenwirkungen wie Übelkeit usw. lindern (zudem kann die Homöopathie auch die Nebenwirkungen einer Chemo-oder Strahlentherapie mildern).

Auch wenn die homöopathische Behandlung in Einzelfällen nicht die gewünschte Wirkung erzielt, können jederzeit schulmedizinische Medikamente ergänzt werden. In der Praxis ist allerdings zu beobachten, das nur selten schulmedizinische Medikamente ergänzt werden müssen, sondern diese eher langsam abgesetzt werden können.

Die Homöopathie beruhigt die Psyche, indem sie Emotionen wie Ängste, Aggressionen, Traurigkeit, Verzweiflung und vieles mehr , nehmen kann. KörperlicheSymptome wie Schmerzen, Atemnot, Übelkeit u. a. können gelindert werden, so das der Patient einen natürlichen, bewußten Tod erfahren kann.

Befand sich der sterbende Patient noch nicht in konstitutioneller Behandlung, so ist es häufig für den Behandler hilfreich, Informationen von Angehörigen zu bekommen, um eine richtige Mittelwahl treffen zu können. Auf diese Weise sind Angehörige nicht ganz so hilflos, sondern können sich aktiv am Sterbeprozess beteiligen.

Es ist mir eine große Herzensangelegenheit, Menschen mit schweren Diagnosen, Sterbende, als auch Trauernde in Lebenskrisen auf ihrem ureigenen Weg zu begleiten.

Begleitung heißt für mich unter anderem:

  • ich obliege der Schweigepflicht
  • ich unterstütze Sie bei der Aktivierung und Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit
  • wenn Sie möchten, lese ich Ihnen gerne vor oder wennSie es wünschen, können wir gemeinsam spazieren gehen, oder Veranstaltungen besuchen, oder in Ihre Lieblingskneipe gehen, oder

machen, nach was auch immer Ihnen ist Soweit es mir möglich ist, unterstütze ich Sie bei der Erfüllung Ihrer Wünsche. Ich bin für Sie da, wenn Ihre Angehörigen Auszeiten benötigen. Diese Freiräume sind für die Nahestehenden wichtig, um Kraft zu schöpfen, damit ihr Leben nicht ganz aus den Fugen gerät, sei es, daß der Gang zum Friseur notwendig ist oder weiter dem Hobby nachgegangen werden kann oder auch einfach mal ein Besuch im Theater oder ein Zusammentreffen mit Freunden stattfinden kann.

Beistand in der Sterbephase:

Manchen Nahestehenden fehlt durch die eigene Trauer und durch die körperliche und psychische Erschöpfung die Kraft, den geliebten Menschen seelisch beim Sterben zu unterstützen und auf seine Bedürfnisse ausreichend einzugehen. Der Prozess des Sterbens verlangt einem Nahestehenden sehr viel ab und bringt ihn an Grenzen, die er auf diese Weise noch nicht kennengelernt hat.

  • 24h-Rufbereitschaft, d.h. in der Sterbephase können Sie mich stets kontaktieren
  • Sitzwache am Sterbebett, heißt Einfach nur da sein. Da sein und spüren, was der andere braucht. Stunde um Stunde. Da sein, die Hand halten, gemeinsam schweigen.

Nachsorge/Totenwache:

Ich assistiere Ihnen in dieser Zeit. Während dieser Zeit kann man noch einmal in Ruhe den Verstorbenen anfassen, anschauen und mit ihm sprechen, ihn waschen und ankleiden.

Die Zeit und der Ablauf der Nachsorge/Totenwache richtet sich nach ihren Wünschen. Verwandte und Freunde, die vorher keine Möglichkeit hatten, können sich in Stille vom Verstorbenen verabschieden.

Uns stehen für die Sterbebegleitung und Trauerbegleitung homöopathische Arzneimittel zur Verfügung, pflanzliche Mittel, zum Beispiel Bachblüten, Baumessenzen, Chakrablütenessenzen, Farblichttherapie, therapeutisches Handauflegen, spezielle Musik z.B. Mantren und besondere Märchen und Geschichten zum Vorlesen.


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