Impfungen / Impffolgen

Für uns Therapeuten ist es sehr wichtig, mögliche Symptome von Impfungen zu erkennen, um Impfblockaden von vornherein angehen zu können. Folgende Symptome o. Krankheiten können auf eine Impffolge hinweisen, möglicherweise auch einen Impfschaden:

  • erhöhte Infektanfälligkeit, Dauerschnupfen
  • Heuschnupfen + alle Arten von Allergien
  • Schielen (besonders nach FSME – Impfung)
  • Lernschwierigkeiten (FSME + Polio – Impfung)
  • plötzlicher Kindestod (besonders nach Diphterieimpfung)
  • Karies (genau 1 Jahr nach Impfung)
  • Fieberkrämpfe (HIB – Impfung)
  • epilept. Anfälle (FSME, Tol. - Impfung)
  • Sehschwäche

Alle Impfungen – ob sie sichtbare Schäden hinterlassen oder nicht – blockieren eine homöopathische Behandlung!

In den Impfstoffen sind Zusätze wie z.B.
Antibiotika » allergieauslösend
Formaldehyd » Allergieauslöser, Bronchitis, Asthma
Natriumtimerfonat » als Konservierungsmittel
Thiomersal » als Kons. Mittel (Allergen)
Human-Albumin (als Stabilisator) » Allergen
Hühnereiweiß » Allergen
Aluminiumhydroxid » Allergen
Aluminiumphosphat » Allergen
Protaminsulfat (blutungshemmend) » plötzlicher Blutdruckabfall, Atemstörungen, Hautrötungen

Homöopathie und Impfschäden

Homöopathie ist die beste holistische Art und Weise der Behandlung und Vorbeugung. Sie respektiert die Gesetze der Natur und konzentriert sich auf die Stärkung der natürlichen Immunität des Einzelnen. Homöopathie hat viel zu bieten, wenn es um die Bekämpfung der schädlichen Auswirkungen der Impfung geht. Alle Arten von körperlichen Beschwerden wie Asthma, Epilepsie, Neurodermitis, bis hin zur Schlaflosigkeit und Wesensveränderungen können erfolgreich behandelt werden. Bei Kindern mit mentalen Störungen und Minderentwicklungen kann die Lebensqualität verbessert werden. Nicht immer ist eine Heilung möglich, ein gewisser Trost kann aber immer garantiert werden.

Von der STIKO (Ständige Impfkommission) des RKI (Robert-Koch-Institutes) werden folgende Impfungen empfohlen (Stand August 2011):

2./3./4. Lebensmonat:
Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten, Grippe Typ b, Kinderlähmung, Hepatitis B, Pneumokokken

11.-14. Lebensmonat:
Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten, Grippe Typ b, Kinderlähmung, Hepatitis B, Pneumokokken

Meningokokken, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken

15.-23. Lebensmonat:
Masern, Mumps, Röteln, Windpocken

5.-6. Lebensjahr Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten

9.-11. Lebensjahr Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung

12.-17. Lebensjahr Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung und HPV für Mädchen

ab dem 18. Lebensjahr Auffrischimpfungen von Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten alle 10 Jahre und Masern

ab dem 60. Lebensjahr Auffrischimpfungen von Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten alle 10 Jahre und Pneumokokken, Grippe


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